Kategorie: Allgemein

 

50 Jahre Museum Villa Stuck – Grand Soirée am 26. Oktober 2018

50 JAHRE MUSEUM VILLA STUCK – GRAND SOIRÉE AM 26. OKTOBER 2018

Anlässlich dieses Jubiläums hat der Vorstand des VillaStuckVereins ein exklusives Fest unter der Schirmherrschaft von Marion Kiechle und Ingvild Goetz organisiert, zu dem viele Gäste aus nah und fern kamen. Das Abendessen fand im Beisein namhafter Künstlerinnen und Künstler, die bereits in der Villa Stuck ausgestellt haben, statt: Sylvie Fleury, Regina Schmeken, Christoph Brech, Carlos Caraicoa, Cornelius Völker und Gerwald Rockenschaub. Neben weiteren künstlerischen Beiträgen (Ballett: Courtney Richardson und István Simon sowie den Sixonthebeats) führte Moderator Alexander Mazza mit viel Empathie durch den Abend. Bei der anschließenden Künstlerparty sorgten Max Merseney & Band sowie die Chicks on Speed für einen besonderen Villa Stuck-Mix

Allen Sponsoren sei nochmal herzlich gedankt für Ihre großartige Unterstützung für diesen besonderen Abend: Peter Buchberger Raumkonzepte, Dorotheum, Hearthouse,Circle by Cihan Anadologlu, Georg Jensen, Feinkost Käfer, Louis Vuitton Moët Hennessy, Mandarin Oriental, Mohrmann, Palace, Galerie Thaddaeus Ropac.

 

HIGHLIGHTS & BILDER

 

 

 

Neujahrsempfang 2018

Hier einige Eindrücke unseres Neujahrsempfang 2018 der zum 50 Jährigen Jubiläum mit einem sehr besonderem Programm erfreute.

Im Friedensengelzimmer der historischen Villa gab es zu Beginn einen kleinen Lunch.

Anschliessend feierten wir die Übergabe eines Portraits Prinzregent Luitpold von Bayern von Franz von Stuck durch den Förderverein an das Museum anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Museums.
Hierzu ein Hintergrundartikel aus der SZ.

Danch beidruckte der renommierte und preisgekrönte Violinist Ray Chen im Rahmen eines kleinen Privatkonzerts mit ausgewählten Stücken auf seiner Joachim-Stradivari spielen.

   

 

 

   

 

 

 

Exklusive Kuratorenführung zum Abschluss der Ausstellung von Abbas Akhavan für Mitglieder des Villa Stuck Vereins

Wie von Abbas  Akhavan gedacht führte die Kuratorin Dr.Verena Hein persönlich durch die abends dunklen Räume der Villa Stuck um dem Werk Abbas Akhavans näher gebracht zu werden.

 

Für seine Ausstellung lässt Akhavan die Spuren der vorangegangenen Ausstellung sichtbar werden: Die Wände sind nicht perfekt und unrenoviert, er schaltet die Klimaanlage ab, zugebaute Fenster werden geöffnet, Frischluft und Licht von Außen zirkulieren in den eigentlich hermetisch abgeschlossenen Räumen. Akhavan fragt dadurch nach den Grenzen der musealen Aufgaben: Sind die gängigen Methoden des Bewahrens noch einzuhalten und sind diese zeitgemäß?

 

Einigen von Ihnen ist Akhavan sicherlich noch durch seine Teilnahme
an der Ausstellung /Common Grounds/ im Jahr 2015 bekannt.
Er zeigte damals /Study for a Hanging Garden/ (2013), eine
raumfüllende Installation mit Bronzeabgüssen von Pflanzen, die nur
zwischen Euphrat und Tigris wachsen und durch den Irakkrieg sowie
die Kriegshandlungen des IS vom Aussterben bedroht sind.

 

 

Benefiz-Dinner „MANIFESTO. Julian Rosefeldt“ 24.04.

Villa Stuck / 24.04.2017 / 18:30 h

Änlasslich der Ausstellung <<Manifesto. Julian Rosefeldt>> veranstaltet der Förderverein der Villa Stuck ein Benefiz-Dinner in den Ausstellungsräumen.

Nach einem Rundgang durch die 13 teilige Videoinstallation, findet ein Künstlergespräch mit Julian Rosefeldt und Thomas Girst statt. Das anschließende Dinner wird im Erdgeschoss des Atelierneubaus stattfinden.

Die Veranstaltung steht allen Mitgliedern des Fördervereins und Interssierten offen. Der Kartenverkauf ist begrenzt.

FRIDAY LATE – Fabian Mägel am 3.3.

Führung – Douglas Coupland – 09.11.

Villa Stuck / 09.11.2016 / 19 h

Führung durch die Ausstellung „Douglas Coupland. Bit Red“ mit Michael Buhrs.
Douglas Coupland ist ohne Zweifel eine – höchst lebendige – Ikone der Literatur. Einem deutschen Publikum weniger bekannt ist seine Arbeit als bildender Künstler. Die Ausstellung im Museum Villa Stuck, präsentiert Couplands gedankliches Universum, zu dem sowohl seine eigenen Werke wie auch Leihgaben aus seiner privaten Sammlung zählen. In einer Reihe von Arbeiten und in unterschiedlichsten Medien vermittelt die Ausstellung Couplands Gedanken zu Themen wie Globalisierung, Terror, Internet, Popkultur, sozialen Medien und dem daraus resultierenden beschleunigten Austausch von Bildern. Unter dem Titel »Bit Rot«, der sich auf das Phänomen des spontanen und rasanten Zerfalls digitaler Daten bezieht, gestaltet die Schau einen assoziativen, visuell verspielten Kosmos, in dem Erinnerung, Verlust, Ruhm, Gewalt, Zerstörung und Schöpfung zum Gegenstand der Betrachtung werden

http://www.villastuck.de/ausstellungen/2016/coupland/index.htm

Preview – Jan Toorop – 25.10.

Villa Stuck / 25.10.2016 / 19.30 h

Jan Toorop (1858 – 1928) ist einer der bedeutendsten niederländischen Symbolisten. Die Suche nach eigenen Ausdrucksformen führte ihn vom Impressionismus über den Pointillismus bis hin zum Jugendstil. Inspiriert durch namhafte Künstler wie James Ensor, Vincent van Gogh und die Maler des Symbolismus, entwickelte Toorop seinen eigenen symbolistischen Stil und wurde zu einer der innovativsten Kräfte der Malerei seiner Zeit.

Erstmals wird sein umfassendes Werk nun in einer großen Übersichtsschau mit mehr als 200 Werken in Deutschland präsentiert. Zu sehen sind neben zahlreichen Hauptwerken Jan von Toorops auch Buchillustrationen sowie grafische Arbeiten, darunter zahlreiche Plakate.

Die Ausstellung wurde organisiert durch das Gemeentemuseum Den Haag in Zusammenarbeit mit dem Museum Villa Stuck, München und dem Bröhan-Museum, Berlin und kuratiert von Gerard van Wezel. Mit freundlicher Unterstützung des Generalkonsulates der Niederlande in München.

Führung Bayerisches Nationalmuseum – Sonderausstelung Christoph Brech – 01.09.

Bayerisches Nationalmuseum / 01.Sept. 2016

In der Sammlung mittelalterlicher Werke des Bayerischen Nationalmuseums werden in einer Sonderausstellung die Arbeiten des Foto- und Videokünstler Christoph Brech präsentiert.

Der Künstler war bereits 2010 im Museum Villa Stuck mit einigen Arbeiten zu sehen. In 18 Räumen sind 20 Video-, Klang- und Rauminstallationen zu sehen, mit denen Brech ikonografische Themen aufgreift, sie bildlich umsetzt oder neu interpretiert.Der Titel ÜBERLEBEN ist bewusst mehrdeutig gemeint, nicht zuletzt mit Blick auf die mittelalterlichen Kunstwerke, die in der Obhut des Museums Jahrhunderte überdauert haben. Christoph Brech erweckt die Museumsobjekte zu neuem Leben, verfremdet sie und irritiert die Sinne des Betrachters. Einige der Arbeiten sind für diese Ausstellung neu entstanden, andere werden in München zum ersten Mal gezeigt.

Die Führung übernimmt Dr. Raphael Beuing, der die Ausstellung zusammen mit Christoph Brech kuratiert hat und uns bereits letztes Jahr durch die neu eröffneten Barocksäle des Museums führte.

 

Mitgliederversammlung 29.06.

Villa Stuck / 29.06.2016 / 18 h

Der Vorstand des Vereins zur Förderung der Villa Stuck e.V. lädt seine Mitglieder zur diesjährigen ordenlichen Mitgliederversammlung am Mittwoch, den 29.Juni 2016 ein

Preview – Sylvie Fleury – 29.06.

Villa Stuck / 29.06.2016 / 19 h

Einladung zur Ausstellungseröffnung von Sylvie Fleury: My Life on the Road

YES TO ALL – seit den 1990er-Jahren nimmt Sylvie Fleury in ihren Werken auf vielfältige Weise Bezug auf Kommerz und Luxuswarenwelt. Sie ist bekannt für ihre Inszenierungen von Glamour, Mode und Luxusartikeln: Einkaufstüten bekannter Modefirmen werden im Ausstellungsraum ebenso inszeniert wie auf dem Boden zerbrochene Make-up-Produkte. Statussymbole und Fetische der Konsumwelt werden in den Kontext der Kunstwelt verschoben und damit in ihrem Wert hinterfragt.

n der Ausstellung »My Life on the Road« im Museum Villa Stuck bezieht sich Sylvie Fleury auch auf die historischen Repräsentationsräume Franz von Stucks. Dieser verstand es zu seiner Zeit wie kein anderer, eine Marke zu schaffen: vom eigenen Schriftbild bis hin zu seiner als Gesamtkunstwerk gestalteten Villa ging es ihm um Wiedererkennbarkeit und geniale Kunstproduktentwicklung – eine Herausforderung für Fleurys Arbeiten.

Sylvie Fleury wurde 1961 in Genf geboren, wo sie auch lebt und arbeitet. Seit 1991 nimmt sie an zahlreichen Ausstellungen teil, darunter Einzelausstellungen im Centre de Arte Contemporaneo, Malaga (2011); im Musée d’Art Contemporain de Genéve, Genf (2008), sowie in der Kunsthalle Wien (2006). Sie ist Preisträgerin des renommierten Preises »The Geneva Société des Arts Prize 2015«. In München war Fleury zuletzt 2010 im Kubus des Lenbachhauses zu sehen. 1999 war sie an der Gruppenausstellung »Wall Works« in der Villa Stuck beteiligt.